Checkliste Mitarbeiterverpflegung: Was es zu beachten gibt

Checkliste Mitarbeiterverpflegung: 7 Tipps für Office Manager. Was musst Du bei der Auswahl beachten? Diese Tipps helfen Dir bei der perfekten Verpflegung.
Checkliste Mitarbeiterverpflegung

Checkliste Mitarbeiterverpflegung: Was es zu beachten gibt

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Tipps für Office Manager

Arbeitgeber, die sich um die Verpflegung ihrer Mitarbeiter kümmern, sorgen für eine gute Unternehmenskultur. Allerdings gibt es bei der Mitarbeiterverpflegung auch ein paar Punkte zu beachten. HelloFreshGO zeigt Dir in der Checkliste Mitarbeiterverpflegung:, worauf Du achten solltest.

Essen ist nicht nur überlebenswichtig, es leistet auch einen wichtigen Teil zur Unternehmenskultur. Mitarbeiter treffen sich zum Lunch und festigen so ihre beruflichen wie auch privaten Beziehungen. Mit Küchen und Pausenräumen schaffen Unternehmen Treffpunkte und Berührungspunkte. Ganz uneigennützig ist die Schaffung von einer Mitarbeiterverpflegung also nicht. HelloFreshGO erklärt Dir anhand einer kleinen Checkliste, was Du bei der Mitarbeiterverpflegung beachten solltest.

Checkliste Mitarbeiterverpflegung

 

  1. Angebot

Das Angebot der Mitarbeiterverpflegung sollte sowohl vollwertige Mittagsgerichte als auch kleinere Snacks wie Vollkornbrötchen, frische Wraps und Obst beinhalten. Gerichte, die sich in der Mikrowelle zubereiten lassen, sparen Zeit und Ressourcen. (Lies hier: Mikrowelle – gesund oder schädlich?) Alternativ zu ungesunden Süßigkeiten sollten Nüsse oder dunkle Schokolade zur Verfügung stehen.

  1. Auswahl

Für die Mitarbeiterverpflegung stehen Unternehmen je nach Mitarbeiteranzahl diverse Möglichkeiten zur Verfügung. Ab 150 Mitarbeitern kann sich eine Kantine lohnen. Bei 50 eine Cafeteria und ab 20 ein Catering, Essensautomaten und Obstlieferungen. Bei der Auswahl der passenden Mitarbeiterverpflegung sollten sich Office Manager an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientieren und dann vergleichen, was sich rechnet.

  1. Zertifizierung

Bei der Auswahl eines Anbieters solltest Du darauf  achten, dass er vom TÜV zertifiziert ist. Auf dem Zertifikat steht HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points). Dieses Siegel steht für zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem für Lebensmittelsicherheit nach den Anforderungen von HACCP (Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte. Damit kannst Du sicher sein, dass der Anbieter die bestehenden Hygieneverordnungen einhält.

  1. Qualität und Frische

Bei der Auswahl der Mitarbeiterverpflegung solltest Du vor allem auf die Qualität und Frische der Lebensmittel achten. Das TÜV-Zertifikat bietet einen ersten Anhaltspunkt dafür. Ansonsten solltest Du Dich mit dem gewünschten Anbieter genauer auseinander setzen. Häufig findest Du im Internet bereits Reviews von anderen Kunden, die in der Regel einen guten Anhaltspunkt liefern. Um die Frische zu gewährleisten, sollten die Lieferwege kurz sein. Gerichte, die in Vakuum verpackt sind, halten sich beispielsweise länger.

  1. Bestellprozess

Wenn Du Dich für eine Art der Mitarbeiterverpflegung entschieden hast, sollte der Bestellprozess im Anschluss unkompliziert funktionieren. Entweder füllst Du das Bestellformular online aus oder telefonierst mit einer Ansprechpartnerin. Bei einem Catering beispielsweise kannst Du von vornherein festlegen, wie oft Dein Unternehmen beliefert werden soll. Bei Essensautomaten übernehmen die Befüllung und Nachlieferung Logistiker. Du hast dich somit um nichts mehr zu kümmern.

  1. Kosten

Je nach Mitarbeiterverpflegung schwanken auch die Kosten. Ein tägliches Catering kostet deutlich mehr als beispielsweise ein gemieteter Essensautomat. Dann hängt es außerdem davon ab, ob das Unternehmen die Mahlzeiten komplett bezahlt oder bezuschusst. Um die Kosten vergleichen zu können, solltest Du Dir auf die Bedürfnisse Deiner Mitarbeiter zugeschnittene Angebote einholen.

  1. Technische Installation

Abhängig von der Art der Mitarbeiterverpflegung sind gewisse Infrastrukturen nötig. Für einen Essensautomaten brauchst Du beispielsweise einen geeigneten Platz und Stromanschluss. Ein Catering hingegen fordert eine größere Küche. Standardausstattung in allen Büroküchen sollte inzwischen eine Mikrowelle sein.

  1. Steuerliche Bezuschussung

Die Mitarbeiterverpflegung gilt als betriebliche Sozialleistung. Sie wird vom Staat gefördert und deswegen von der Steuer befreit. Pro Arbeitstag und Mitarbeiter stehen für die Verpflegung 6,40 Euro zur Verfügung. Die Summe setzt sich zusammen aus erstens dem amtlichen Sachbezugswert von 3,30 Euro für ein Mittag- oder Abendessen. Dieser Anteil muss entweder pauschal vom Arbeitgeber mit 25 Prozent versteuert werden oder wird vom Nettolohn des Arbeitnehmers getragen. Zweiter Bestandteil ist ein zusätzlicher Arbeitgeberzuschuss. Nachdem der amtliche Sachbezug für Verpflegung bereits gezahlt wurde, gibt es einen einen weiteren steuer- und sozialabgabenfreien Zuschuss von 3,10 Euro pro Tag.

Wir hoffen, dass wir Dir mit der Checkliste Mitarbeiterverpflegung: weiterhelfen konnten. Hier gibt es noch mehr Infos zum Thema: Küche, Catering, Kantine – welche Betriebsverpflegung am Besten zu Deinen Mitarbeitern passt.