fbpx

Alternativen zur Kantine für kleinere Unternehmen und Homeoffice

Vor- und Nachteile einer Kantine und welche Alternative zu kleineren Unternehmen passt.

Alternativen zur Kantine für kleinere Unternehmen und Homeoffice

Alternativen zur Kantine für kleinere Unternehmen und Homeoffice 2560 1920 HelloFreshGo

Update zu Covid-19: Durch Social Distancing und Homeoffice stehen viele Büros vor neuen Herausforderungen, die auch die Themen Kantine und Mitarbeiterverpflegung direkt betreffen. Wir haben diesen Blog-Post entsprechend aktualisiert und zeigen Dir gezielt Alternativen für die momentane Situation.


Umfragen zeigen, dass Kantinen zur Produktivität, Bindung, Motivation und Zufriedenheit von Mitarbeitern beitragen. Doch nicht für alle Firmen ist eine Kantine eine Option, denn sie birgt auch Kosten und Aufwand. HelloFreshGO zeigt Dir, was bei der Einrichtung einer Kantine für Deine Mitarbeiter zu beachten ist und welche Alternativen es gibt.

Geregelte Verpflegung am Arbeitsplatz trägt maßgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit bei

Unternehmen mit eigener Kantine sind für Mitarbeiter besonders attraktiv – und das aus gutem Grund. Mitarbeiterverpflegung ist eng mit der Unternehmenskultur verknüpft, denn in Kantinen wird nicht nur gegessen. Als Ort der Geselligkeit und des Networkings fördern gemeinsame Mittagessen dem Teamgeist und helfen sogar beim Entstehen neuer Ideen. Zudem steigt die Loyalität zum Arbeitgeber, wenn die Mitarbeiter sich von ihm gut versorgt fühlen. Daher ist für viele Unternehmen die Kantine nach wie vor ein Mittel, um Mitarbeiter an sich zu binden. Warum sie dennoch für viele Unternehmen keine Option ist, erfährst Du hier.

Nachteile – Kosten, Platzmangel und steigende Anforderungen

Kosten

Leider sind die Installation und der Betrieb einer eigenen Kantine mit viel Aufwand und Kosten für das Unternehmen verbunden. Neben der erstmaligen Einrichtung sind auch die laufenden Kosten nicht zu unterschätzen. Beispielsweise bilden die Löhne für die Mitarbeiter der Kantine einen großen Kostenfaktor. Insbesondere bei Betrieben mit Schichtdienst muss die Kantine durchgängig geöffnet sein, um auch über Nacht Mitarbeiter versorgen zu können. Günstige Essenspreise für Mitarbeiter sind außerdem nur möglich, wenn der Arbeitgeber die Kantine subventioniert. Gerade bei Kurzarbeit oder Homeoffice in der Corona-Krise sind sie aus wirtschaftlicher Sicht daher meist nicht rentabel.

Platzmangel

Auch platztechnisch gibt es bei einer Kantine einiges zu beachten. Sie muss auf das Firmengelände passen und im besten Fall auch eine Küche. Wenn der Raum für die Zubereitung der Mahlzeiten fehlt, können Unternehmen sich das Essen auch extern anliefern lassen und so Platz sparen. Um Sitzplatzengpässe zu umgehen, halten manche Arbeitgeber ihre Mitarbeiter außerdem dazu an die Kantine jeweils zu festgelegten Uhrzeiten aufzusuchen.

Anforderungen an das Angebot

Darüber hinaus steigen die Anforderungen an Speiseangebot und Interieur von Kantinen. Auch wenn Klassiker wie Currywurst und Schnitzel nach wie vor beliebt sind, geht der Trend zunehmend zu frischer und ausgewogener Kost. Für frische, individuelle Mahlzeiten ist eine Kantine allerdings nicht die beste Option: Das Essen wird hier in großen Mengen zubereitet und der Speiseplan wiederholt häufig Variationen von gleichen oder ähnlichen Gerichten. Und nicht nur das Speisenangebot muss zunehmend vielfältiger werden. Auch die Anforderungen an die Räumlichkeiten selbst haben sich geändert. Während Mitarbeiter früher unter fahlem Neonlicht gespeist haben, müssen Unternehmen heute ihre Kantinen aufwerten, um damit bei bei ihren Mitarbeitern punkten zu können: moderne Einrichtung, angenehme Beleuchtung, Sitznischen, Steckdosen, WLAN – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Alternativen zur Kantine

Die oben genannten Aspekte verdeutlichen, warum insbesondere für kleinere Unternehmen eine Kantine meistens keine Option ist – gerade in Zeiten, wenn Büros nicht in voller Besetzung vor Ort arbeiten können. 

Aber zum Glück gibt es Alternativen zur Kantine, die sich genauso großer Beliebtheit bei den Mitarbeitern erfreuen und der Attraktivität des Arbeitgebers keinen Abbruch tun:

  • Büroküche: Eine Möglichkeit ist die Büroküche, in der Arbeitnehmer Selbstgekochtes aufwärmen oder frisch etwas zubereiten können. Hier können auch mehrere Mittagspausen gestaffelt geplant werden, um einen zu großen Ansturm zu vermeiden. 
  • Catering: Ebenfalls denkbar sind Caterings, die das Essen von Restaurants direkt ins Büro liefern.
  • Essensgutscheine: Eine andere Option für die Betriebsverpflegung sind Essensgutscheine, die vom Unternehmen für bestimmte Restaurants oder Supermärkte in der Umgebung ausgegeben werden.
  • Essensautomat: Will der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern das Verlassen des Büros ersparen? Dann sind Essensautomaten wie der von HelloFreshGO eine willkommene Alternative. Mitarbeiter bekommen hier frisch zubereitete Mahlzeiten oder ausgewogene Snacks zu fairen Preisen. Dafür müssen sie weder das Betriebsgelände verlassen noch selbst am Herd stehen. Zudem funktioniert der HelloFreshGO-Kühlschrank kontaktlos und ohne Bargeld und ist daher eine hygienische Lösung. 
  • Catering-Boxen: Ein Team-Lunch auch vom Homeoffice aus? Das geht mit den HelloFreshGO Boxen. Ob frische Mahlzeiten, Snacks oder sogar Event-Catering – mit dieser Option kommt ein gesundes Mittagessen an jeden Arbeitsplatz. Die Mahlzeiten kann der Arbeitgeber entweder direkt für sein Team bestellen oder ihnen Gutscheine zur eigenen Auswahl zur Verfügung stellen.

Hier gibt es noch mehr Infos zu den einzelnen Möglichkeiten der modernen Betriebsverpflegung.