Fitness im Alltag: Keine Zeit für Sport? So bleibst Du trotzdem in Form

Fitness im Alltag: Wir zeigen Dir wie einfach Du Bewegung ohne Mühe in den Alltag integrieren kannst. Auch super, wenn Du den ganzen Tag im Büro sitzt.
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Fitness im Alltag: Keine Zeit für Sport? So bleibst Du trotzdem in Form

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Fitness im Alltag

Bei einem Vollzeitjob plus Familie und Freunden bleibt der Sport häufig auf der Strecke. Die Zeit kann man schließlich sinnvoller nutzen als im Fitnessstudio. Doch Bewegung und Fitness ist für den Körper elementar. HelloFreshGO erklärt Dir, wie Du auch ohne Sport fit bleibst.

Du gehst morgens ins Büro, wenn es noch dunkel ist. Nach einem im Minimum Acht-Stunden-Tag verlässt Du das Gebäude und es ist schon wieder dunkel. Lust und Muse jetzt noch ins Fitnessstudio zu gehen, das zur Feierabend-Rushhour sowieso überfüllt ist, hast Du verständlicherweise nicht mehr. So vergehen Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat. Wenn Du es nicht gewohnt bist, regelmäßig Sport zu treiben, wird er Dir wahrscheinlich auch nicht fehlen. Den Ausgleich zum Arbeitsalltag suchst Du Dir woanders. Deinem Körper fehlt die Bewegung allerdings schon und früher oder später wirst Du das durch beispielsweise Rückenschmerzen auch merken.

Wieso ist Bewegung wichtig?

Der menschliche Bewegungsapparat ist darauf ausgelegt, sich viel zu bewegen. Schließlich waren das unsere Vorfahren auch, die täglich auf der Suche nach Nahrung waren und so große Distanzen zurücklegten. Unsere Arbeit hat sich heutzutage stark verändert. Wir verbringen sehr viel Zeit des Tages sitzend im Büro. Dafür ist der Körper ursprünglich nicht ausgelegt und deswegen entstehen bei mangelnder Bewegung Beschwerden. Die Muskulatur verspannt und kann nicht richtig arbeiten. Die Folge sind Schmerzen. Auch die Gelenke und das Herz-Kreislauf-System leben von Bewegung.

Nichtzuletzt regt Bewegung den Stoffwechsel an, stärkt das Immunsystem und das Wohlbefinden. Kennst Du das Gefühl, wenn Du nach dem Joggen nach Hause kommst? Natürlich magst Du erschöpft sein, aber gleichzeitig fließt ein positives Gefühl durch deinen Körper und abends fällst Du erschöpft, müde und zufrieden ins Bett. Bewegung schafft gute Laune.

Fitness in den Alltag integrieren

Nachdem Du die ganzen positiven Effekte von Bewegung auf deinen Körper gelesen hast, sollte es eigentlich keine Ausreden mehr für Sport geben. Wäre da nicht der innere Schweinehund und die “mangelnde Zeit”. Wenn Du nicht explizit Sport treiben kannst oder möchtest, dann solltest Du so viel Bewegung wie möglich in Deinen Alltag integrieren. So bleibst Du auch ohne tatsächlichen Sport fit. HelleFreshGO nennt Dir einfache Beispiele, wie Du Dich im Alltag fit hältst:

  • Treppen steigen: Versuche immer statt des Aufzugs die Treppen zu verwenden – sowohl hoch und runter. Dies stärkt nicht nur die Beinmuskulatur, sondern zaubert auch einen schönen Po.
  • Zu Fuß gehen: Lass Dein Auto öfter stehen und gehe kurze Strecken zu Fuß. Plane dafür ruhig etwas mehr Zeit ein, damit Du nicht in Stress gerätst. Das gleiche gilt für kurze U-Bahn- oder Bus-Strecken, die Du auch laufen könntest.
  • Fahrrad fahren: Längere Strecken, die Du zu Fuß nicht schaffst, kannst Du problemlos mit dem Fahrrad fahren und unterstützt damit auch die Umwelt.
  • Vom Schreibtisch aufstehen: Gehe öfter zum Drucker, hole Dir Wasser aus der Küche, rufe Kollegen nicht an, sondern gehe bei ihnen vorbei. Versuche so viel wie möglich von Deinem Schreibtisch aufzustehen.
  • Die Mittagspause nutzen: Du sollst zum Lunch nicht joggen gehen, aber Du kannst zu Fuß zum Supermarkt oder Restaurant gehen. Außerdem solltest Du in Deine Mittagspause einen kleinen Spaziergang einbauen. Dieser kann auch nur einmal ums Karree führen.
  • Telefonate nutzen: Sei es bei privaten oder geschäftlichen Telefonaten – führe sie nicht im sitzen, sondern laufe dabei im Raum herum.
  • Putzen: Das macht zwar nicht unbedingt mehr Spaß als Sport, muss aber sein. Staubsaugen, Wischen, Fensterputzen – bei Haushaltstätigkeiten bewegst Du Dich.
  • Tanzen gehen: Wie wärs anstatt eines Fernsehabends mit Freunden mit einem Barabend mit guter Musik, deren Rhythmen Dich zum Tanzen verleiten.
  • Schneeschaufeln: Vielleicht fällt es Dir etwas leichter, wenn Du künftig bewusst Schnee schippst, um Dich zu bewegen.

Gehe doch mal Deinen Alltag durch und überlege Dir, an welchen Stellen Du ein bisschen mehr Bewegung integrieren könntest. Dir fallen bestimmt noch einige Punkte ein.