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Mentale Gesundheit im Büro: Darauf musst Du achten

Ein aktives Angehen an das Wohlbefinden der Belegschaft kann die Produktivität der Mitarbeiter um bis zu 12% erhöhen. HelloFreshGO zeigt Dir, wie Du in Sachen mentale Gesundheit einen echten Unterschied für dein Team machen kannst. 

Mentale Gesundheit im Büro: Darauf musst Du achten

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Wir kennen es alle – manchmal wird alles einfach zu viel. Von Stress bei der Arbeit zu privaten Problemen in Sachen Gesundheit oder Beziehung. Umso wichtiger ist es für ein Unternehmen, seine Mitarbeiter hier zu unterstützen. Damit wird nicht nur für die betroffenen Mitarbeiter ein Mehrwert geboten gemacht, sondern für den ganzen Betrieb. Gleichermaßen kann ein toxisches Arbeitsumfeld stark negative Konsequenzen auf die mentale Gesundheit der Mitarbeiter haben. Wer hier als Unternehmen vorbeugt und in grundlegenden Strukturen und Prozessen die psychische Gesundheit des Teams priorisiert, profitiert am Ende davon.

1. Suche das Gespräch mit Deinen Mitarbeitern

Wer über seine mentale Gesundheit spricht, macht bereits den ersten Schritt zur Konfrontation seiner Probleme. Mache Deinem Team deutlich: Ängste und Probleme kommunizieren ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein wichtiger und mutiger Schritt in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden. Das ist im Arbeits-Kontext nicht immer einfach. Oft ist es daher hilfreich, eine Vertrauensperson zu ernennen, die für Deine Mitarbeiter eine vertrauliche und qualifizierte Anlaufstelle ist. Wichtig ist hier: Gib Deinen Mitarbeitern genug Zeit und Raum, damit sie sich wohl fühlen und sich öffnen. Höre ihnen aktiv zu, um zu zeigen dass ihre Sorgen ein wichtiges Anliegen für Dich sind. Außerdem ist es hilfreich, wenn Du als positives Beispiel vorangehst und eigene Sorgen offen darlegst. So motivierst Du Dein Team, es dir nachzutun und nimmst ihnen die Angst, als erste ein Problem anzusprechen. 

Idealerweise bleibt es aber nicht bei der Arbeit – gerade im privaten Bereich besteht bei vielen Mitarbeitern oft Redebedarf. Auch hier kannst Du hilfreich sein, indem Du ihnen externe Anlaufstellen empfiehlst oder sogar ein regelmäßiges Budget für Therapie oder Mental-Health-Workshops zur Verfügung stellst.

2. Aktiv bleiben hilft!

Mentale Gesundheit ist für viele nicht so präsent wie körperliche Gesundheit und Fitness, aber mindestens genauso wichtig. Die beiden gehen Hand in Hand und können gemeinsam trainiert werden. Regelmäßiger Sport hat erwiesenermaßen einen enormen positiven Einfluss auf Konzentration, Schlaf und allgemeines Wohlbefinden. Experten empfehlen sogar etwa 30 Minuten Sport an mindestens fünf Tagen pro Woche. Für viele Mitarbeiter ist das mit einem Vollzeit-Job nur schwer vereinbar, und genau hier kannst Du ansetzen. Schlage Deinem Team aktiv Zeiträume für Sport vor – ob vor der Arbeit, nach Feierabend oder in fest definierten Pausen am Arbeitstag. Und eine gemeinsame Fitness-Aktivität im Team – ob ein gemeinsamer Lauf oder ein zeitgleiches virtuell moderiertes Workout – halten nicht nur fit, sondern machen auch Spaß und schweißen Dein Team ungemein zusammen.

3. Vernünftig Essen und Trinken

Du bist, was Du isst – gerade im Bezug auf mentale Gesundheit könnte dieser Satz nicht wahrer sein. Gesunde Ernährung hilft Körper und Geist und steigert Motivation und Produktivität. Auch hier sind vor allem Büro-Jobs eine Herausforderung, gerade in Zeiten von Corona mit größtenteils geschlossenen Geschäften und Restaurants. Dieses Problem kannst Du durch Caterina-Lösungen für Dein Team umgehen, von Zuschüssen für nahegelegene Supermärkte und Restaurants, oder das Bestellen von Mahlzeiten direkt zu Deinen Mitarbeitern ins Büro. Eine gute Möglichkeit hierfür: Der innovative Kühlschrank von HelloFreshGO mit regelmäßig gelieferten frischen und gesunden Mahlzeiten – oder die Mahlzeiten und Snacks von HelloFreshGO, direkt ins Homeoffice Deiner Mitarbeiter geliefert.

Mit gesunder Ernährung einher geht auch ein moderater Umgang mit Alkohol. Ein Glas Bier oder Wein zu Feierabend ist eine angenehme soziale Aktivität, aber gerade bei Depressionen und Angststörungen kann Alkohol negative Effekte noch deutlich verstärken. Oft werden Alkohol und andere Suchtmittel auch zur Betäubung von Ängsten und Sorgen angewandt, was die Probleme aber langfristig nur noch verstärkt. Sorge also dafür, dass Deine Mitarbeiter immer genug alkoholfreie Getränke zur Verfügung haben und biete Maßnahmen zur Suchtprävention und -behandlung an.

4. Mach eine Pause

Gerade im Homeoffice machen viele Mitarbeiter Überstunden, ohne es zu merken, und es kommt schnell zu Frustration und Demotivation. Das wirkt sich negativ auf die psychische Gesundheit Deiner Mitarbeiter aus, aber wie kannst Du entgegenwirken? Führe aktiv Pausen ein, auch abseits der großen Frühstücks- oder Mittagspause. Ein Szenenwechsel, ein 5-minütiger Spaziergang oder eine Pause zum Lesen oder Musikhören können sogar bei starkem Stress einen großen Unterschied machen. Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte “Mental Health Days”, die Du Deinem Team anbietest. Bei Bedarf können Deine Mitarbeiter hierbei einen zusätzlichen Tag Urlaub nehmen, um sich um ihr psychisches Wohlbefinden zu kümmern – und um danach erholt und motivierter denn an die Arbeit zurückzukehren. 

5. Pass auf Dich selbst auf

Bei aller Sorge um Deine Mitarbeiter: Vergiss nicht, dass Du selbst einer von ihnen bist! Die Sorge um das Wohlbefinden anderer ist wichtig und gut, aber beachte, dass Du dabei nicht auf der Strecke bleibst. Gerade der Austausch über Sorgen und Unsicherheiten kann eigene Ängste verstärken, und bei ernsteren Problemen kannst Du als Ansprechpartner schnell überfordert sein. Zögere nicht, Dein Team an externe, professionelle Anlaufstellen weiterzuleiten. Denn hier gibt es die genau passende Erfahrung und Ressourcen, damit Deine Mitarbeiter genau die Hilfe erhalten, die sie brauchen. Stelle außerdem klar, was das Ziel von Unterhaltungen mit Deinem Team ist: Die konkrete Suche nach Lösungsansätzen oder nur das Bedürfnis, sich die Sorgen von der Seele zu reden?

Psychische Gesundheit – ein Teil von Betrieblichem Gesundheitsmanagement

Gesundheit und Wohlbefinden Deiner Mitarbeiter sollten ein zentrales Ziel Deines Unternehmens sein. Wichtige Schritte in diese Richtung sind unter anderen präventive Maßnahmen und transparente Strukturen, die Du Deinem Team klar kommunizierst. Wer ist Ansprechpartner in welchen Angelegenheiten? Wer stellt regelmäßig fest, wie es um die mentale Gesundheit steht? Wie können neue Wege erschlossen oder bestehende Prozesse vereinfacht werden? Mit einem Fokus auf mentale Gesundheit zeigst Du, dass Du die Wichtigkeit eines gesunden Teams erkennst, und machst Dein Unternehmen dadurch auch zu einem attraktiven Arbeitgeber für zukünftige Bewerber.