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Schlecht für die Gesundheit: Auf welche Fertigprodukte Du verzichten solltest

Instant-Nudeln, Tütensuppen, Tüten- oder Dosengerichte - sind Fertigprodukte auf die Du Deiner Gesundheit zuliebe eher verzichten solltest.
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Schlecht für die Gesundheit: Auf welche Fertigprodukte Du verzichten solltest

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Fertigprodukte unserer Supermärkte

Sie lauern an fast jeder Ecke – Fertigprodukte. Die Regale im Supermarkt sind voll von „schnellem Essen“. Verpackung und Werbung versprechen uns vermeintlich gesunde Gerichte. Doch oft sind sie genau das Gegenteil. HelloFreshGO erklärt Dir auf welche Fertigprodukte Du verzichten solltest.

In unserem Alltag muss es oft schnell gehen. Für aufwendiges Kochen und gesundes Essen bleiben oft weder Zeit noch Nerven. Umso verlockender klingen Instant-Pulver-Mahlzeiten, die nur mit heißem Wasser aufgegossen werden müssen. In nur fünf Minuten ist das Essen fertig – versprochen. Das gleiche gilt für ganze Gerichte, hoch verarbeitet, konserviert und fertig zubereitet aus der Dose.

Die Bilder auf der Verpackung lassen das Wasser im Mund zusammen laufen. Doch der Inhalt enttäuscht leider oft – und das nicht nur geschmacklich. Denn viele Fertigprodukte liefern nicht, was sie auf den ersten Blick versprechen. Denn statt frischen Lebensmitteln steckt meist nur industriell gefertigtes drin. Wer sich die Zutatenliste mal genauer anschaut, versteht oft nicht gar nicht, was gemeint ist.

Was steckt in vielen Fertigprodukten?

Aromen, Geschmacksverstärker, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren – die Liste der Zusatzstoffe in Pulver-Fertigprodukten und Dosengerichten ist lang. Denn sie sorgen nicht nur für eine lange Haltbarkeit, sondern auch für Geschmack. Durch die starke Verarbeitung der Lebensmittel bleiben kaum natürliche Zutaten übrig.

In Fertiggerichten stecken oft nur noch pulverisierte Produkte, wie Kartoffeln oder Huhn. Diese sind zwar dadurch lange haltbar, enthalten kaum noch Vitalstoffe. Nachdem sie zu Gerichten weiterverarbeitet wurden, sogar überhaupt keine mehr. Wer regelmäßig Fertiggerichte isst, wird früher oder später Erscheinungen von Mangelernährung spüren. Auch die gelegentlich vom Hersteller zugefügten synthetischen Vitamine ändern das nicht.

Auf welche Fertigprodukte Du verzichten solltest:

Die Qualität vieler Fertigprodukte ist unzureichend für eine gesunde Ernährung oder sogar schädlich. Eine getrocknete Paprika oder pulverisierte Kartoffel im Kartoffelpüree im Fertiggericht hat mit dem ursprünglichen Gemüse fast nichts mehr zu tun. Hinzu kommt eine Liste von künstlichen Zusätzen für Geschmack und Haltbarkeit. Für Deinen Einkauf bedeutet dies, dass du 5-Minuten-Terrinen, Instant-Wok-Gerichte und fertiges Kartoffelpüree lieber von Deiner Einkaufsliste streichen solltest.

Als Faustregel gilt: Achte auf die Verabeitungsstufe. Umso stärker eine Zutat verarbeitet wurde, desto weniger Vitalstoffe enthält sie noch. Die Lebensmittel in “typischen Fertiggerichten” werden während der Produktion so stark verarbeitet, dass kaum einer der gesunden Inhaltsstoffe überlebt.

Eine weitere Faustregel: Prüfe das Mindesthaltbarkeitsdatum. Lebensmittel, die über mehrere Monate oder gar Jahre haltbar sind, enthalten viele Konservierungsstoffe und kaum natürliche Zutaten. Das gilt beispielsweise für Instant-Nudeln, Tütensuppen, Tüten- oder Dosengerichte.

Welche Fertigprodukte Du essen kannst:

Es gibt einige “ultrafrische” Fertiggerichte, auf die Du guten Gewissens zurückgreifen kannst, wenn es mal schnell gehen muss. Fertig abgepackte Salatmischungen sind kein Problem. Das gleiche gilt für fertige Wraps oder frisch zubereitete Gerichte, die nur vakuumverpackt sind und eine kurze Haltbarkeit von wenigen Tagen haben. Dort stecken noch alle wichtigen Inhaltsstoffe drin. Auf viele Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe kann verzichtet werden, da die Produkte innerhalb weniger Tage verzehrt werden müssen.

Fazit:

Wenn es am Arbeitsplatz oder auch Zuhause schnell gehen muss, darf es auch ein Fertiggericht sein. Allerdings solltest Du gut abwägen, für welches Du Dich entscheidest. Das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Zutatenliste bieten immer einen guten Hinweis. Auf Essen, das stark verändert oder verarbeitet wurde, solltest Du besser verzichten. Abgepackte frische Mahlzeiten sind hingegen vollkommen ok.