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Walking Meeting: Mehr Raum für erfolgreiche Besprechungen

Walking Meetings sind eine Abwechslung zum stickigen Meetingraum. Jacke an und los geht's! Tipps und Tricks wie Du das Walking Meeting richtig umsetzt.
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Walking Meeting: Mehr Raum für erfolgreiche Besprechungen

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Walking Meeting: Mehr Raum für erfolgreiche Besprechungen

Weg vom Arbeitsplatz und raus ins Grüne: Einer Besprechung im Büro ziehen mittlerweile viele Firmengründer und Angestellte ein sogenanntes Walking Meeting vor. Auf dem HelloFreshGO Blog erfährst Du, was es damit auf sich hat und wie Du Deinen Business-Spaziergang effizient gestaltest.

Gedanken in freier Wildbahn

Schon Aristoteles wusste um die wohltuende Wirkung eines Spaziergangs über die Agora von Athen. Dabei ließ sich der berühmte Denker von Schülern und Kollegen begleiten, um wichtige Angelegenheiten zu besprechen. Diese Tradition wurde später von Sigmund Freud aufgegriffen. Auch Steve Jobs, Barack Obama und Mark Zuckerberg zählen beziehungsweise zählten zu den Fans von Spazierkonferenzen. Aber was macht ein Walking Meeting attraktiv?

Brainstorming: Frische Luft regt die Gedanken an

Du sitzt schon seit mehreren Stunden vor dem Rechner und schaffst es nicht, Deine herumschwirrenden Gedanken zu ordnen. Es wird Zeit, eine Pause einzulegen und frische Luft zu schnappen. Du wirfst einen Blick auf die Uhr: Zeit zu gehen, denn Dir steht ein Meeting bevor. Und zwar nicht nur irgendeines, sondern ein Walking Meeting. Draußen scheint die Sonne, und ihr schlendert am Bürogebäude vorbei und weiter bis zum Park. Im Verlauf des Spaziergangs bemerkst Du, wie sich Deine Gedanken klären und automatisch nach neuen Lösungen suchen. Der Perspektivenwechsel tut sowohl Dir als auch Deinem Mitarbeiter gut, denn schon nach 15 Minuten habt ihr es geschafft, mehrere kreative Lösungsansätze für das neue Projekt zu entwickeln.

Tipps und Tricks für ein gelungenes Walking Meeting

Walking Meetings sind vor allem dann geeignet, wenn kreatives Denken gefragt ist. Die Besprechung konkreter Sachverhalte hingegen lässt sich am besten im Büro durchführen, wo Dir bei Bedarf ein Whiteboard sowie weitere Hilfsmittel zur Verfügung stehen.

1. Routenplanung

Wenn es um die Route geht, die Du auf Deiner Spazierbesprechung einschlagen solltest, sind sich Experten nach wie vor uneinig: Die einen behaupten, ein Walking Meeting, in das Attraktionen oder bestimmte Ziele eingebunden werden, entfalte die größte Wirkung, andere wiederum meinen, ein Spaziergang ohne Ziel fördere die Gedanken am effizientesten. Es bleibt Dir und Deinen Kollegen überlassen, den Verlauf eurer Route zu planen.

2. Keine Kaffeepause

In einem Punkt jedoch sind sich die Experten einig: Cafés sollten der Gesundheit zuliebe gemieden werden. Beim Walking Meeting solltet ihr euch nicht mit unnötigen Kalorien belasten. Ein Essensautomat mit gesunden Snacks im Büro ist die bessere Alternative für körperliche und geistige Fitness. Schnell zugegriffen bist Du bestens versorgt.

3. Do’s and Don’ts für’s Walking Meeting

Walking Meetings bieten Abwechslung, wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus und erlauben es Dir, jenseits aller Hierarchiehürden ernsthafte und tiefe Gespräche mit Deinen Mitarbeitern zu führen. Dabei sind solche Spazierrunden nur etwas für kleine Gruppen von maximal drei Personen.
Wichtig ist, dass Du Deine Mitarbeiter im Voraus darüber informierst, dass das Meeting draußen stattfindet. In der Regel empfiehlt es sich, Walking Meetings nur bei schönem Wetter abzuhalten. Doch wer Durchhaltevermögen zeigt und auch bei Schmuddelwetter lieber zu Fuß geht, wird belohnt: Ein Geschäftsführer aus dem bekanntermaßen regnerischen Seattle nahm dank Walking Meetings bei Wind und Wetter 20 Kilo ab.