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Küche, Catering, Gutscheine: Welche Betriebsverpflegung zu Deinen Mitarbeitern passt

Wir vergleichen die Möglichkeiten der modernen Verpflegung für Mitarbeiter. Pros und Contra von Büroküche, Essensautomat, Essensgutscheinen und Catering. Finde heraus, welche Option zu Dir passt!
Verpflegung für Mitarbeiter

Küche, Catering, Gutscheine: Welche Betriebsverpflegung zu Deinen Mitarbeitern passt

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Verpflegung für Mitarbeiter – aber wie?

Betriebsverpflegung ist heutzutage Pflicht und nicht mehr Kür. Unternehmen haben unterschiedliche Möglichkeiten, welche Verpflegung sie für ihre Mitarbeiter anbieten – und stehen gerade in Zeiten von Corona vor neuen Herausforderungen. HelloFreshGO gibt Dir einen Überblick über Optionen, Vor- und Nachteile sowie Kosten.

Wer zwischen sechs und neun Stunden am Tag arbeitet, hat Anspruch auf mindestens 30 Minuten Pause. Die meisten Angestellten legen diese auf den Mittag und nutzen sie zum Essen. Wie die Verpflegung für Mitarbeiter genau aussieht und wie Beschäftigte ihre Mittagspause verbringen, hängt stark davon ab, welche Optionen der Arbeitgeber bietet. 

Die Möglichkeiten der Betriebsverpflegung hängen vor allem von der Unternehmensgröße ab. Nicht für jede Firma lohnt sich jedes Verpflegungsmodell. HelloFreshGO zeigt Dir, welche Möglichkeiten es gibt und was die Vor- und Nachteile sind.

1. Büroküche

In den meisten Büros ist sie Standard: Die Küche. Doch nicht immer ist sie auch voll ausgestattet. Dabei kann sich eine Küche mit großem Kühlschrank, Herd oder Mikrowelle als Option für die Verpflegung Deiner Mitarbeiter durchaus lohnen.

Pro: Die Mitarbeiter bekommen mit einer Büroküche viele Möglichkeiten – sozusagen “Essen wie Zuhause”. Sie können Selbstgekochtes aufwärmen, einen Salat schnippeln, Brote schmieren oder ein andere Kleinigkeiten zubereiten. Einmal angeschafft, fallen außer für Strom und Reinigung keine zusätzlichen Kosten an.

Contra: Die Büroküche braucht Raum. Großer Kühlschrank, Herdplatte und Töpfe nehmen ihren Platz in Anspruch. Wer eine gut ausgestattete Küchenzeile einbauen möchte, sollte mit mehreren tausend Euro kalkulieren. Die Mitarbeiter müssen sich selbst um die Lebensmittel kümmern und diese entweder mitbringen oder in der Mittagspause zum Supermarkt gehen. Weiterer Nachteil ist leider, dass die Küche oft verschmutzt, wenn es keine tägliche Reinigung gibt und Gerüche sich nicht vermeiden lassen. Während der Corona-Krise sind die engen Warteschlangen außerdem für viele Mitarbeiter ein Risiko, das lieber vermieden wird.

2. Essensautomat

Der Essensautomat von HelloFreshGO bietet Deinen Mitarbeitern alles, was sie für einen Tag im Büro an Verpflegung brauchen: Ein innovativer Kühlschrank mit frischen Hauptmahlzeiten, kleineren Optionen für Zwischendurch und leckeren Snacks.

Pro: Die Mitarbeiter müssen für ihren Lunch nicht mehr das Büro verlassen und nicht lange überlegen, was sie essen. Denn der Automat wird von HelloFreshGO regelmäßig aufgefüllt. Neben frischen Wraps gibt es ganze Menüs – mit Fleisch oder vegetarisch. Nicht nur die Mitarbeiter profitieren bei dieser Art der Verpflegung, sondern auch die Firma. Denn das Unternehmen zahlt lediglich die monatliche Miete für den Kühlschrank. Bei den Lebensmitteln entscheidet der Arbeitgeber, ob er einen Teil subventionieren möchte oder nicht. Ansonsten trägt der Mitarbeiter die Kosten.

Contra: Der Mitarbeiter kann nur aus einer begrenzten Anzahl von Gerichten auswählen, die jedoch regelmäßig wechseln.

3. Essensgutscheine

Eine Art der Mitarbeiterverpflegung können auch Gutscheine sein. Bei diesem Modell gibt das Unternehmen für bestimmte Restaurants Gutscheine an seine Mitarbeiter aus.

Pro: Die Beschäftigten müssen den Schreibtisch verlassen, um das Restaurant zu besuchen und bewegen sich so unweigerlich. Ein Restaurantbesuch lädt außerdem zu Geselligkeit ein und kann das Verhältnis unter den Kollegen stärken. In Zeiten von Covid-19 sind Restaurants jedoch geschlossen – die einzige Option bleibt Takeaway.

Contra: Durch Gutscheine sind die Mitarbeiter auf bestimmte Lokale und damit auch Essensrichtungen festgelegt. Zudem ist ein Restaurantbesuch auch mit Gutschein nicht gerade preiswert. Oft muss man in gut besuchten Restaurants auch längere Wartezeiten einplanen. Für die Firma bedeuten Gutscheine oft versteckter administrativer Aufwand.

4. Catering

Ein Catering muss es nicht zwangsläufig nur zu großen Anlässen geben. Es gibt auch kleinere Caterings zum Mittagstisch, mit denen Du Deine Mitarbeiter verpflegen kannst.

Pro: Die Mitarbeiter müssen sich beim Catering um nichts kümmern – außer angeben, ob sie vegetarisch essen oder nicht. Außerdem bietet ein Catering eine nette Ablenkung vom Büroalltag. Die Preise müssen individuell angefragt werden und hängen von Menge und Auswahl ab.

Contra: Was positiv für die Mitarbeiter ist, bedeutet mehr Aufwand für das Unternehmen. Schließlich muss das Catering angefragt und organisiert werden. Hinzukommen logistische Überlegungen. Schließlich muss das Catering irgendwo aufgebaut werden und die Mitarbeiter essen können – zu viel Aufwand für jeden Tag. Zeitlich ist der Mitarbeiter eingeschränkt, wenn er noch was vom Buffet abbekommen möchte denn es gilt – first come, first serve.